Weihnachtsausflug 2010

Dentalgeschichte, Sekt Cuvées & Weihnachtsbraten


Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit macht sich das Computer konkret Team auf den Weg, um seinen Wissensdurst und Adventsappetit zu stillen.
Unser Organisationsteam hat für strahlend schönes Winterwetter und einen warmen Reisebus mit heißen Getränken gesorgt. Dieser fuhr uns in das herrlich verschneite Zschadraß. Dort besuchten wird das „Dentalhistorische Museum“. Bei einer 1,5 stündigen Führung durch die Historie der Zahnmedizin konnten einige Mitarbeiter ihren ganzen Mut beim Probesitzen der alten Behandlungsstühle unter Beweis stellen. Schon im Jahre 1888 wurde Wert auf die „Wohlfühlpraxis“ gelegt, die gemütliche Atmosphäre sollte für mehr Entspannung sorgen, die wohl jedoch beim Anblick der Instrumente wieder ins Gegenteil umschlug. Im Gegensatz dazu sind noch gut erhaltene Behandlungsplätze aus der Nachkriegszeit zu sehen, sowie eine Vielzahl an verschiedenen Bestecken aus den Anfängen der Zahnheilkunde. Von A wie Apollonia „der Zahnweh–Heiligen“ bis Z wie Zahnersatz konnte man nahezu alle Relikte aus der dentalen Geschichte bestaunen.

Ein Ausflug hier her lohnt sich bestimmt auch für Ihre Praxis.












Von Zschadraß aus fuhren wir weiter Richtung Unstrut. Die Reise führte uns nach Freyburg in die Sektkellerei Rotkäppchen. Eine Mitarbeiterin der Kellerei leitete uns durch die Hallen der verschiedenen Kelleretagen. Für alle Mitarbeiter war es eine neue Erfahrung, zu einem Keller empor zu steigen. Die Sektkellerei umfasst 5 Etagen, die im Muschelkalk des Berghangs eingelassen wurden. Ein Höhepunkt der Besichtigung war das riesige Cuvéefass. Dieses wurde aus 25 Eichen errichtet und fasst 120.000 l Sekt. Bei einer Verkostung kamen wir in den Genuss, Flaschengärung und Großraumgärung voneinander unterscheiden zu können.


Das letzte Ziel unseres Ausflugs war der Gasthof Weischlitz. Ein reichhaltiges Weihnachtsmenu wartete bereits auf unsere Ankunft. Wir ließen den Abend im gemütlichen Ambiente ausklingen und konnten 343 km Weihnachtsausflug Revue passieren lassen.


Unser Dank gilt an dieser Stelle nochmals den Organisatorinnen, die diesen Ausflug zu etwas Besonderem machten.